Teslas Full-Self-Driving-(FSD)-Technologie hat kürzlich erhebliche mediale Aufmerksamkeit erhalten, insbesondere im Hinblick auf ihre „unüberwachten“ Testfahrten. Elon Musk kündigte an, dass Tesla-Mitarbeiter derzeit eine unüberwachte Version von FSD testen – ein bedeutender Schritt in den Bestrebungen des Unternehmens hin zum autonomen Fahren. (Electrek, UNDERCODE NEWS)
Diese internen Tests finden Berichten zufolge auf Teslas weitläufigen Firmengeländen statt, etwa der Gigafactory Texas, die sich über mehr als 2.500 Acres erstreckt. Obwohl die genauen Testorte nicht bestätigt sind, geht man davon aus, dass sie in kontrollierten Umgebungen und nicht auf öffentlichen Straßen durchgeführt werden. (UNDERCODE NEWS)
Trotz dieser Fortschritte steht Teslas FSD-System weiterhin unter Beobachtung. Unabhängige Tests von AMCI ergaben, dass im Durchschnitt alle 13 Meilen während des FSD-Betriebs ein menschliches Eingreifen erforderlich war – ein Hinweis auf die anhaltenden Herausforderungen auf dem Weg zur vollständigen Autonomie. (Electrek)
Außerdem hat die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) nach mehreren Vorfällen – darunter ein tödlicher Unfall mit einem Fußgänger – eine Untersuchung des FSD-Systems von Tesla eingeleitet. Die Untersuchung soll die Leistungsfähigkeit des Systems bewerten, insbesondere bei eingeschränkter Sicht. (The Verge, AP News)
So bemerkenswert Teslas Fortschritte im autonomen Fahren auch sind, das Unternehmen muss diese Sicherheitsbedenken ausräumen, um ein breiteres Vertrauen in der Öffentlichkeit und bei Regulierungsbehörden zu gewinnen.
